Was das Human Design über Berufung, Lebensaufgabe und Karriere offenbart mit Melanie Dorn. Teil 2

Mama, what's next? Real stories of career change and finding greater purpose
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Was das Human Design über Berufung, Lebensaufgabe und Karriere offenbart mit Melanie Dorn. Teil 2
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Thema heute: Entdecke deine Berufung mit Human Design

Heute bin ich noch einmal im Gespräch mit Melanie Dorn, eine erfahrene Human Design Mentorin, die uns Einblicke in die Welt des Human Design und seine Anwendung bei der Berufungsfindung geben wird.

Was ist Human Design?

Melanie geht auf das Konzept des Human Design ein, welches auf der Synthese verschiedener esoterischer, wissenschaftlicher und spiritueller Lehren basiert, um individuelle Lebenswege und Talente zu identifizieren.

Die fünf Typen im Human Design: Manifestor, Generator, Manifesting Generator, Projektor und Reflektor. Melanie geht auf einige der Energie-Typen genauer ein und wie sie sich in Bezug auf Lebenszweck und Energie unterscheiden.

Die Kraft der Authentizität

Melanie spricht über die Bedeutung der Authentizität bei der Entdeckung der Berufung. Sie betont, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben und seine einzigartigen Eigenschaften zu erkennen

Sie erklärt, dass es meistens die Punkte sind, wo wir am meisten für abgelehnt worden sind, wo wir die schmerzhaftesten Erfahrungen gemacht haben, die am Ende unser größtes Geschenk sind. Wir müssen nur lernen, wie gehe ich mit dem Geschenk um, wie zeige ich das den Menschen, dass ich dieses Geschenk habe und wie präsentiere ich das?
Und was ist eigentlich unsere Kernwunde? Hat die jeder Mensch? Und was hat sie mit unserer Lebensaufgabe zu tun?

Finde es heraus.. viel Spass beim Zuhören!

 

Du findest Melanie Dorn hier auf Instagram und LinkedIn

For questions or if you’d like to be my Podcast guest – write to me at hello@forwardvt.com

You can find me here Instagram @iammel.b and Linkedin @melieb

My gift to you: Download your free Dream Job Accelerator HERE  – a practical toolkit with exercises and checklists, a workbook to help you identify your interests, values, strengths in order to assist you in designing a work-life you love.

 

Full Episode Transcript

[00:00:00] Speaker A: Die Berufung ist zum Beispiel etwas, was ich gemerkt habe in meiner Arbeit und was auch tatsächlich im Human Design so beschrieben ist, das ist immer verbunden mit unserer Kernwunde. Also da haben wir auch oftmals unsere tiefsten Verletzungen, unsere meisten Traumatas drinnen liegen und dann tun wir oftmals aufgrund der Traumatas oder aufgrund der schlechten Erfahrungen diesen Punkt vermeiden.

[00:00:27] Speaker B: Okay, ja.

[00:00:29] Speaker A: Es ist ja so, du hast was Schlechtes erlebt und dann fängt dein Körper an in Flight, Freeze, Fight oder der letzte Modus, kommst dann in Todstellen, kommst dann in diesen Modus rein. Und wenn du es nicht schaffst, diese Verletzung in die Heilung zu bringen, dass diese Kernwunde sich stabilisiert und du checkst, aus dieser Wunde entsteht immer dieses Wunder. Welches Wunder kreiere ich daraus?

[00:00:59] Speaker B: Herzlich willkommen, du hörst den Interview-Podcast A.Me., where encouraging myself means inspiring everyone. Wie würde sich dein Leben verändern, wenn du ab morgen deine Träume mutig lebst? Wenn du ab morgen deiner inneren Stimme, ganz da tief drin, einfach vertraust?

Denn ich glaube, jeder von uns hat ein ganz außergewöhnliches Talent. Und wir wurden designt, das auch zu leben. Deswegen lade ich mir hier meine ganz persönlichen Heroes ein. Menschen, die ihrem beruflichen Herzensweg gefolgt sind. Die auch mal falsch abgebogen sind oder ganz von vorne wieder anfangen mussten.

Und ich spreche mit den Mentoren, die dich auf diesem spannenden Weg begleiten, um dein absolut bestes Potenzial zu aktivieren. Ich bin dein Host, Melli. Total schön, dass du hier bist.

Hallo und willkommen zurück. Ich bin Melli und schön, dass du heute reinhörst. Und heute spreche ich noch einmal mit der wundervollen Melanie Dorn. Sie ist Human Design Mentorin und sie unterstützt nicht nur Unternehmen dabei, wie sie Mitarbeiter optimal einsetzen können.

sondern sie arbeitet natürlich mit Einzelpersonen und hier ganz besonders auch im beruflichen Umfeld. Denn anscheinend können wir nicht nur unsere Stärken und Talente, sondern sogar unsere Lebensaufgabe und Berufung in unserem Human Design Chart ablesen.

Das war für mich eine unglaublich faszinierende Folge und wenn Dich diese Fragen gerade beschäftigen, dann denke ich wirst Du diese Folge genauso spannend finden wie ich.

So let’s have a listen!

nicht mehr happy und du bist ausgelöscht irgendwie auf Arbeit. Und das ist aber halt das, was du irgendwie die letzten zehn Jahre gemacht hast und stehst jetzt vor der Frage, wo setze ich denn überhaupt an? Und Human Design ist ja ein sehr cooles Tool, was wirklich die Menschen, mit denen ich spreche, oft noch nicht kennen tatsächlich und haben davon noch nicht gehört.

Wie kann man denn so von deiner Seite her, wie würdest du denn sagen, wie man Human Design nutzen kann jetzt für die Berufsplanung, also im Karriereumfeld? Wenn ich jetzt da neu ansetze und versuche, mir da irgendwo die ersten Fragen zu beantworten. Also es gibt ja verschiedene Energietypen im Human Design. Und sagen die alleine denn schon viel darüber aus, wie man sich da orientieren sollte? Oder wie würdest du das sagen?

[00:03:37] Speaker A: Also ja, erst mal zu der Anfrage, ja. Also ich begleite auch tatsächlich, ich habe gerade erst eine Anfrage gehabt von einer, die an dem Punkt steht. Die hat jetzt, ich glaube, sieben Jahre lang gearbeitet im Büro und merkt so, das ist es nicht mehr. Und jetzt hat sie gemerkt, sie will sich eigentlich gerne selbstständig machen, aber hat keine Ahnung. Also einfach orientierungslos. Es ist ja meistens, man hat keine Orientierung. Man ist irgendwie vielleicht im Angestelltenverhältnis oder in einem anderen Punkt weiß gar nicht, ja okay, wohin geht’s denn? Und man kann halt über das Human Design dann wirklich für sich die Richtung erkennen. Also es ist wirklich dieses Erkennen, warum bin ich denn eigentlich hier auf der Erde?

Also was ist der Zweck meines Daseins? Was ist meine Bestimmung? Was ist meine Berufung? Worin habe ich meine speziellen Talente, Fähigkeiten, Gaben? Und das kann man alles, also diese ganzen Informationen kann man über das Human Design herauslesen.

Und was ich dann mache, ist daraus ein Konzept zu erstellen, also vor allen Dingen zum Beispiel ein eigenes Programm zu entwickeln. Letztens hatte ich eine bei mir, da hat sich dabei alles in ihrem Human Design ausgerichtet. Immer wieder sind wir auf das Thema Selbstliebe, also egal wo. Und die hat sich halt jetzt ausgerichtet und begleitet halt jetzt Männer, weil sich herausgestellt hat, dass ihre Zielgruppe Männer sind. Das kann man auch sehen. Was ist meine Zielgruppe für das Human Design? Das kann man sehen, ja.

Männer und jetzt begleitet sie Männer dabei, dass sie in ihre eigene Selbstliebe kommen und die hat sich das niemals gedacht, weil das für die völlig fremd war und sie hat jetzt damit angefangen und sie kann sich eigentlich gar nicht mehr retten.

vor Aufträgen, weil das halt jetzt einfach so gut ankommt, weil es halt ihrer Energie entspricht. Also sie lebt das, was ihrer eigenen Energie entspricht und das Leben antwortet darauf und sagt so, okay, hier ist es, die Leute brauchen dich. Und das ist halt mir sehr cool.

[00:05:40] Speaker B: Kannst du da mal ein Beispiel geben? Also wenn du jetzt sagst, es gibt ja einen Generator, Manifestor, Manifesting Generator und Reflektor.

[00:05:50] Speaker A: Fünf Typen, also es gibt den Manifestor, den Generator, den

Manifestierenden Generator, den Projektor und den Reflektor. Und man kann allein anhand des Typen schon mal, sage ich jetzt, eine grobe Richtung einschlagen. Also das ist jetzt wirklich noch nicht in die Tiefe individuell ausgerichtet, aber man kann in der groben Richtung was sagen. Und was man halt einfach wirklich sagen kann ist zum Beispiel, dass Manifestoren sind immer welche, die dafür sorgen, deren Thema ist Impact. Das heißt, sie helfen anderen Menschen dabei, dass sie eine Power entwickeln, dass sie einen Impact auch selber entwickeln und anfangen für sich selber loszugehen.

Manifestoren sind ultra gut, anderen zu zeigen, wie wirst du unabhängiger, wie kannst du dich selbst ermächtigen und dein eigenes Ding durchziehen, deinen eigenen Weg.

deinen eigenen Weg gehen. Das ist so, sag ich jetzt mal, eine Grundsache, wofür ein Manifestor da ist. Und er sieht halt auch einfach immer schon das große Ganze. Also er sieht die große Vision und ist so da und sagt so, jetzt komm mal hier ran, jetzt machen wir mal.

Jetzt machen wir mal Ferrari.

[00:07:07] Speaker B: Ist das dann, indem er zum Beispiel oder sie das dann auch vorlebt? Oder die hat halt einfach diese Vision und fühlt das einfach, was dann da, den Weg, den man da gehen muss?

[00:07:18] Speaker A: Also die Projektoren, Entschuldigung Manifestoren, die sind quasi wie schon da. Die haben halt diese große Vision.

Die folgen auch meistens immer nur sich selbst.

Ermächtigen Menschen halt sozusagen auch mit in dieser Vision, wenn sie dann auch zu der Person passt, mitzugehen. Ja, die reißen die quasi so auf einer gewissen Ebene mit ihrer Power mit. Und bei denen geht es mehr darum zu lernen, ein selbstständiges, eigenständiges Leben aufzubauen und zu führen, ohne dass man jetzt Hinz und Kunst denkt, sondern einfach, wie kann ich für mich losgehen? Das ist so diese Manifesto-Energie mehr.

Ein Generator ist halt purer Umsetzer, also die haben halt so eine ganz große

Umsetzungsenergie, also die müssen halt das, was sie lieben, in ihre Energie halt komplett reingeben und dann halt letztendlich das Ganze auch umsetzen.

Also wenn ein Generator zu wenig in der Umsetzungsenergie ist, also in dieser Macherenergie, dann entsteht da halt unheimlich viel Frust. Und sie sind da sozusagen für das

Meisterschaftslevel. Also in dem, was sie lieben, werden sie halt irgendwann, wenn sie wirklich auch durchziehen und die Disziplin haben, weil sie das lieben, Dann werden die darin die Besten. Dann entwickeln die darin ihr Meisterwerk. Nehmen wir mal an, du hast einen Generator, der liebt Schuhe über alles. Dann wird er irgendwann der beste Schuhmacher werden.

Er sich den ganzen Tag mit Schuhen beschäftigt. Sie sind eher für das da und das ist oftmals die

Sache, dass viele Generatoren gar nicht wissen, was ist denn eigentlich wirklich meine Leidenschaft. Weil sie oft in unserer Gesellschaft dahin konditioniert werden, weil sie eben so einen großen, sie haben eine Motorenergie.

Aber denen fehlt manchmal so die Richtung im Leben.

Es ist halt nun mal nicht in unserer Gesellschaft so vorgesehen, ja, dass du gesagt bekommst, keine Ahnung, wenn du das erste Mal in die Berufswahl gehst, mach das, was du liebst.

[00:09:22] Speaker B: Überhaupt gar nicht, ja. Gar nicht. Gegenwart ist ja genau das, was man irgendwie sich, ich glaube, später im Leben wieder zurückholt, Stück für Stück, dass du irgendwie wieder zu dir kommst und dich wieder erinnerst daran, was dir eigentlich Spaß macht, weil wir dann irgendwann merken, nur in diesem Hamsterrad zu laufen die ganze Zeit ist nicht das, was uns langfristig glücklich macht, im Gegenteil.

[00:09:52] Speaker A: Meistens, wenn man jung ist. Also eigentlich ist es immer schon am besten, sage ich, für alle Eltern, wenn ihr Kind überhaupt vorhat, in die Berufsrichtung zu gehen, den Human Design Reading zu machen. Weil daran kann man einfach wirklich sehen, was liegt mir denn? Und man entwickelt ein Gefühl für das, was ich liebe. Und dann kann man sich das einfach sparen aus irgendwelchen Verstandsgründen heraus. Also ich gebe mal ein Beispiel. Ich bin zwar keine Generatorin, aber Ich kenne dieses komplette Prinzip, ich wollte damals Fotografin werden und dann hieß es zu mir, damit verdient man kein Geld.

[00:10:27] Speaker B: Stimmt, ich kenne auch solche Aussagen.

[00:10:30] Speaker A: Dann war das ein Grund, weil ich natürlich nicht sicher war, ist das das Richtige für mich und dann kam eine negative Aussage von außen und dann habe ich die halt natürlich für bare Münze genommen und habe mich dann dagegen entschieden, Fotografin zu werden, obwohl es eine Leidenschaft von mir war.

Und ich wollte Psychologin werden. Und dann hieß es, Psychologin, wenn ich mir mein Human

Design angucke, perfekt. Ich wäre perfekt darin gewesen. Aber ich habe mich dagegen entschieden, weil zu mir gesagt wurde, Psychologen haben doch selber nur alle einander klatschen und wollten ihr eigenes Thema eigentlich nur heilen. Also es kamen diese Negativ-Aussagen aufgrund.

Und nie irgendwie sowas, dass man mal irgendwie in die Richtung gegangen wäre, ja, dann schau doch mal, ob es deins ist. Also wo kann man denn nachschauen? Und das ist das Coole dann beim Human Design, da kann man nachschauen. Also da kann man direkt sehen, hast du die Veranlagung dazu in deiner Genetik sozusagen, dass das etwas ist, was dir liegt? Oder ist es etwas, was Eigentlich, was du dir erarbeiten kannst, ja, aber mit sehr viel Aufwand. Wir haben unsere Talente, Gaben und so weiter, das ist uns in die Wiege gelegt. Da müssen wir uns nicht anstrengen, das können wir einfach. Und das kann man ja zur Perfektion treiben. Und das ist dann viel, viel einfacher, als wenn ich da die ganze Zeit irgendwas mache, was mir gar nicht liegt. Keine Ahnung, mir liegt Buchhaltung so gar nicht. Ich musste in der Realschule die ganze Zeit irgendwelche Rechnungswiesensachen machen. Und das war für mich der reine Graus. Und ich habe mich mal falsch gefühlt, weil ich das nicht kann.

Als ich mich dann selbstständig gemacht habe, haben dann so viele gesagt, wir müssen das selbstständig machen, wenn du nicht mal Buchhaltung kannst. Und das wird immer so an einer Sache, die man nicht kann, aufgehängt, aber man sieht gar nicht, was die andere Person eigentlich komplett für Talente hat. Im Human Design habe ich einen Unternehmergeist, also ich bin durch und durch Unternehmerin.

Aber es wurde mir schon versucht, so zu verwehren. Und so geht es halt ganz vielen.

Mit dem Human Design für sich sein individuelles Reading zu haben, gibt halt einfach diese Sicherheit, die Bestätigung, hey, mit dem, was ich fühle, was ich wahrnehme, bin ich richtig.

Und jetzt ist der Teil, der unsicher ist, der ist dann auf einmal mit einer Sicherheit gefüllt und du kannst halt in eine komplett andere Richtung gehen und dich wirklich zu dem entfalten, was eigentlich dir entspricht.

[00:12:48] Speaker B: Spannend. Aber das sind genau diese Ansätze immer. Ich kenne das auch von mir, von meinem ganzen Leben, dass ebenso wie man dir halt gesagt hat, hey, mach das nicht, damit kann man kein Geld verdienen.

Bei mir, ich hab halt immer wieder neue Dinge gemacht. Und Manifesting Generator.

[00:13:07] Speaker A: Sind ja nicht dafür gemacht, um die Dinge jetzt durchzuziehen bis ans Ende ihres Lebens.

[00:13:13] Speaker B: Aber weißt du, das ist für mich wie so eine Erleuchtung gewesen. Ich kenn das erst seit einem Jahr vielleicht ungefähr.

Und da hab ich das erste Mal da gesessen und hab gedacht, wow.

Das beschreibt ja, wie ich bin und da steht noch nicht mal, dass das total falsch ist. Im

Gegenteil. Das ist so dieser innere Motor, dass man irgendwie die anderen damit natürlich auch ansteckt und denen das vorlebt und viele neue Dinge und ich hab halt auch die Energie dafür, aber ich hab halt dann Energie für andere Dinge nicht, oder?

Wie du halt vorhin auch gesagt hast, dass du halt vielleicht gewisse Schwachstellen dadurch auch erkennst, ja? Dass du verstehst, wo liegen vielleicht gewisse Punkte, an denen du arbeiten kannst, vielleicht auch, um dann vielleicht auch etwas durchzuziehen, um dich irgendwo zu festigen in einem Thema oder so, ne? Das hast du also auch dann im, das kannst du auch mit ablesen, also dass du so diese Stärken, Schwächen… Genau, richtig.

[00:14:10] Speaker A: Also man kann sehen… Okay.

Wo ist halt sozusagen die Veranlagung nicht da, jetzt da ein Talent drinnen zu haben? Und das sind ja nicht Dinge, die wir nicht lernen können. Natürlich können wir auch etwas lernen, wo wir jetzt nicht das angeborene Talent zu haben.

Und wenn ich merke, es ist aber trotzdem etwas, was mich interessiert und was mich fasziniert, dann gehe ich da rein und dann lerne ich das Ganze, was ja auch mega super ist. Aber es kann halt auch sein, dass es einfach eine riesengroße Schwachstelle ist. Und wenn ich immer damit beschäftigt bin, Schwächen auszugleichen, dann finde ich ja auch irgendwie gar nicht das, wo ich eigentlich richtig gut da drin bin, weil ich versuche eigentlich dem Außen gerecht zu werden.

Wie bei mir, das Außen hat immer gesagt, ja Buchhaltung, Buchhaltung, Buchhaltung, Buchhaltung und ich habe immer versucht, dem Außen gerecht zu werden, was mich irgendwann dazu getrieben hat, komplett meinen ganzen Weg zu überdenken, naja, vielleicht

soll ich doch wieder ins Angestelltenverhältnis zurückgehen, weil dann habe ich den Buchhaltungsstress nicht.

Also jetzt nochmal, weil es halt einfach eine Schwäche ist, ja. Und weil es eine Schwäche ist, kann ich sagen, ich lager das aus. Ich muss mich nicht damit quälen. Da gibt es ja andere

Menschen, die lieben ja genau das. Und dann sollen die das doch machen, wenn die das lieben. Aber ich muss es nicht und ich will es nicht und ich kann es nicht. Und es ist vollkommen in Ordnung, dass ich es nicht tue.

So eine Lösung finden, klar, weil es gehört zum Selbstständigsein dazu, jetzt als Beispiel, wie ich anders damit umgehe. Und wenn mir das einfach bewusst ist, ich muss mich jetzt gar nicht mehr beweisen, weil ich weiß, es ist halt einfach eine Schwachstelle und ich mache das jetzt vielleicht gerade nur, um anderen zu beweisen, dass ich gut bin.

Dann kann ich einfach sagen, hey, ich drehe das Ganze, wo bin ich denn richtig gut? Dann fange ich doch an, da meine Energie reinzulenken und dann fange ich doch da an zu beweisen und dann fällt es mir voll leicht, weil ich muss mich gar nicht beweisen, weil ich kann es ja üben.

[00:16:04] Speaker B: Ja, übrigens haben wir bei dem Buchhaltungsthema wieder mal was gemeint.

[00:16:07] Speaker A: Hey, ich sag’s dir mit so vielen, mit denen ich über dieses Thema spreche. Die haben alle das Thema.

[00:16:13] Speaker B: Meine Güte. Aber wo wir gerade darüber sprechen, das war noch eine

Frage, die ich mir aufgeschrieben habe. Kannst du denn dann auch sehen, zum Beispiel beim Human Design, weil ich kenne das Thema auch von mir und ich weiß es auch bei anderen, aber man kommt ja so von sich aus auch.

Mir wurde auch immer gesagt, ja, du bist nicht dafür gemacht, selbstständig etwas zu tun.

Und deswegen, dass du gesagt hast, ja, dann habe ich immer gedacht, dann gehe ich vielleicht doch wieder ins Angestelltenverhältnis zurück. Dann fängt man so an, sich zu zweifeln. Ist das denn auch etwas, wo du sagst, das kann man auch an dem Profil ablesen, ob du geeignet bist für das Selbstständigsein oder ob du eher geeignet bist, um in einen normalen Job zu gehen, ins Angestelltenverhältnis?

Also welche Art von Arbeit, Arbeitsform.

[00:16:59] Speaker A: Genau, die Arbeitsform kann man auch ablesen. Also das ist natürlich, das ist jetzt nicht ein Punkt, wo ich sagen kann, so der Punkt, daran sieht man das jetzt. Sondern das ist, sage ich mal, ein Zusammenspiel des kompletten Designs, was ja sehr komplex ist und das Zusammenspiel des ganzen Designs. Und dann kann man einfach schon erkennen, ist die Person eigentlich wirklich eher gemacht fürs Angestelltenverhältnis? Ist die Person gemacht für die Selbstständigkeit? Ist die Person eher gemacht fürs Unternehmertum? Das sind alles Faktoren, die kann man letztendlich daraus ablesen. Bei mir ist es halt mehr durch mein Profil, von meiner Art und Weise. Das Profil sagt immer aus, was man für einen

Style hat. Was noch mal was anderes ist, ist der Typ. Der Typ ist jetzt wie Manifestogenerator.

Profil ist sozusagen der Style, die Art und Weise. Das sind dann die Zahlen, die danach kommen. Zum Beispiel 1-3 oder 2-4 oder 5-1, 4-6. Da gibt es zwölf Profile.

[00:18:00] Speaker B: Also das ist dein Style sozusagen? Der Style.

[00:18:03] Speaker A: Also du kannst dir vorstellen wie beim Auto. Du hast dein Auto und dein Auto hat, ob es jetzt ein Mercedes ist oder ein BMW oder ein Nissan oder was auch immer, jeder hat hier einen anderen Style.

Jeder hat auch eine andere Art und Weise, wie er funktioniert. Und das heißt, von meinem

Körperlichen, von meiner Funktionalität her bin ich selbstständig. Aber vom Geist her, vom Denken her bin ich Unternehmerin. Das heißt, ich bin den Weg der Selbstständigkeit gegangen

und bin aber irgendwann an ein Ende gekommen, weil ich gemerkt habe, nur in der Selbstständigkeit werde ich nicht glücklich.

Also irgendwas reicht mir da nicht, weil halt mein Unternehmeranteil zu stark ausgeprägt ist.

Und im Angestelltenverhältnis hatte ich immer genau das Problem, weil ich zu selbstständig war.

Durch meine Art und Weise war ich halt zu selbstständig und das hat dann immer mit diesem Angestelltenverhältnis halt, sag ich mal, sich kollabiert, so letztendlich. Und da kann man dann schon sehen, wenn man mehrere Punkte aus dem Human Design für die eigene Person zusammennimmt, für was bist du denn eher gemacht? Und das gibt dann auch wieder eine Sicherheit. Weil viele sind an einem Punkt, die sagen, die gehen zum Beispiel aus dem Angestelltenverhältnis nur raus.

Und weil sie gar keine andere Option mehr vielleicht haben. Weil sie denken, okay, das ist jetzt eine Option, mal aus dem Angestelltenverhältnis rauszugehen, um mich selbstständig zu machen. Die habe ich noch nie ausprobiert, aber ich bin irgendwie immer unglücklich. Und dann stellt sich vielleicht am Ende heraus, naja, doch, Angestelltenverhältnis ist eigentlich deins, aber Nicht der Bereich, in dem du bist, nicht das Thema, nicht das, was du tatsächlich machst. Und dann kann man sich das auch sparen, irgendwie durch Selbstständigkeit zu gehen, um dann wieder zu scheitern.

Oder es sind so viele unterschiedliche Faktoren, die da mit reinhängen.

[00:19:51] Speaker B: Ja, und du hast es ja vorhin schon angesprochen, also alle suchen ja so die Berufung, die Lebensaufgabe. Ist das jetzt wirklich was, wo ich sage, okay, das kann ich jetzt hier eins zu eins ablesen oder ist es einfach so, dass man sagt, okay, man findet einen Bereich, der gut für einen Also so dass man, keine Ahnung, wenn ich jetzt gut im Coachen bin zum Beispiel, dass das vielleicht mir so diese Aussage gibt, dass ich dann aber noch schauen muss, welche Leidenschaften habe ich dann, welche Themen interessieren mich oder kann man wirklich eins zu eins irgendwie sagen, Da kann ich dir ein Blueprint geben, richtig irgendwie.

[00:20:31] Speaker A: Also man kann schon einen richtigen Blueprint geben. Allerdings, was immer noch mit rein spielt, ist natürlich, was hat die Person für eine individuelle Erfahrung natürlich auch gemacht. Also du kannst jetzt nicht im Human Design sozusagen die

Erfahrungen, weil wie sich eine bestimmte Gabe entfaltet und welche Erfahrungen man damit macht, kann komplett anders sein.

Das heißt, das ist immer noch ein Punkt, deswegen sage ich, Human Design kann uns in der Grundausrichtung einen richtigen Blueprint geben, aber was man dann selber daraus machen will, das ist immer noch das eigene.

Das würde ich mir auch gar nicht vorgeben lassen, weil das auch einfach einen bestimmten kreativen Prozess dann Der würde dann auf der Strecke bleiben. Aber man kann sehen, in welchem Bereich, hat man zum Beispiel seine Berufung, man kann sehen, was die

Lebensaufgabe ist, man kann sehen, was habe ich für eine Berufung, man kann sehen, was habe ich für eine Bestimmung. Und dann kann man daraufhin gucken, in welchem Bereich kann ich das am besten entfalten.

Wo kommt quasi das am besten zum Wirken.

Woran erkenne ich, dass ich jetzt quasi eigentlich da in so ein Schattenthema reinlaufe? Und was ist jetzt eigentlich die Gabe, die sich jetzt eigentlich entfalten müsste, dass ich meine Berufung mehr leben kann? Und die Berufung ist zum Beispiel etwas, was ich gemerkt habe in meiner Arbeit und was auch tatsächlich im Human Design so beschrieben ist, das ist immer verbunden mit unserer Kernwunde. Also da haben wir auch oftmals unsere tiefsten Verletzungen und Traumata drinnen liegen und dann tun wir oftmals aufgrund der Traumata oder aufgrund der schlechten Erfahrungen diesen Punkt vermeiden.

Es ist ja so, du hast was Schlechtes erlebt und dann fängt dein Körper an in flight, freeze, fight oder was weiß ich, in den letzten Modus. Du kommst dann totstellend in diesen Modus rein. Und wenn du es nicht schaffst, diese Verletzung in die Heilung zu bringen, dass diese Kernwunde sich stabilisiert und du checkst, aus dieser Wunde entsteht immer dieses Wunder. Welches Wunder kreiere ich daraus?

Und wie ich das dann einsetze, also ob ich das dann einsetze, meine Berufung, zum Beispiel ganz normal im Angestelltenverhältnis, auf die Art und Weise. Oder ob ich sage, boah, ich arbeite das jetzt richtig aus in meiner Selbstständigkeit und mache daraus mein eigenes Produkt und benenne das auch richtig so.

Das ist dann wieder individuell, was bei jedem einzelnen rauskommt durch das Reading. Also ich sage mal, durch das Reading offenbart sich eigentlich erst immer so die Richtung, wo es hingeht. Und man ist dann so gefestigt darin, weil ich erzähle den Leuten eigentlich nie was Neues.

Weil alle sagen immer, eigentlich habe ich das schon immer gespürt. Ich spüre, dass das die Wahrheit ist. Das ist eigentlich nichts Neues, was du mir erzählst, Melanie. Ich bin nur erstaunt, dass du mir das erzählst, obwohl du nur Geburtsdatum, Geburtsort und Geburtszeit von mir hast und mich eigentlich gar nicht kennst. Und der größte Effekt ist, dass eigentlich die Menschen eine Bestätigung bekommen, dass sie richtig sind mit dem, was sie fühlen, mit dem, was sie wahrnehmen, mit dem, was es ist und eben dieser Zweifel rausgeht.

Und das ist die Kraft, die dahinter steckt. Dann folgt alles automatisch irgendwie der richtigen Richtung.

[00:24:23] Speaker B: Ja, das ist ja das, was ich vorhin auch gesagt habe. Man zweifelt an sich und an dem, wie man ist, weil dein Außen dir das immer so übermittelt hat.

Und dann begegnest du dir das erste Mal richtig. Und das ist wie so, als ob dir jemand den Spiegel vorhält und sagt, ja, das eigentlich, was du gefühlt hast in dir, das ist, so ist es. Das bist wirklich du. Und versuch dir nicht von außen irgendwas überstülpen zu lassen. Das ist eigentlich ein deinem wahrhaftigen Wesen begegnen. Und dem, was du wirklich gespürt hast schon vorher eigentlich. Wie du sagst, ist eigentlich eine schöne. Also ich habe das auch sehr Es war für mich auch sehr schön, das so schwarz auf weiß zu lesen, dass ich das erste Mal diese Human Design Begegnung hatte.

[00:25:15] Speaker A: So ein Game Changer, ne?

[00:25:17] Speaker B: Ja, Game Changer. Absolut, total. Weil man sich plötzlich nicht mehr infrage stellt, weil du plötzlich sagst, wow, und das wird auch noch gefeiert, wie ich bin hier, wow.

Aber ist es dann jetzt so, weil du sagst, auch so diese Kernwunde ist natürlich auch spannend, weil sollte dann jetzt jeder Coach oder Mentor, das ist jetzt einfach ein Beispiel, weil ich natürlich viel mit Coaches und Mentoren mich umgebe auch, sollte ich dann als Coach oder Mentor auch in die Richtung gehen, wo ich genau weiß und spüre, Da sind die größten Schmerzen in meinem Leben gewesen, die ich überwunden habe? Oder muss das nicht zwangsläufig der Fall sein? Wenn ich das geheilt erkannt habe, inwieweit man das auch heilen kann, aber dass man sich bewusst ist und daran arbeitet und damit anders umgeht.

Oder ist das der eigentliche Weg, den man dann wirklich gehen sollte?

[00:26:15] Speaker A: Also ich persönlich kann jetzt auch nur aus der Erfahrung zu sprechen, wie ich das viel erlebt habe und den unterschiedlichen Effekt, den ich dadurch auch spüre.

Weil wenn ich als Coach oder als Trainer nicht durch meine eigene Wunde irgendwo vielleicht noch ablehne, ich mache vielleicht selber den Job, aber irgendwas ist da noch. Dann zeigt sich, spiegelt sich das oft dem Klienten wieder. Das heißt, mir begegnet dann dieses Thema durch meine Klienten. Und dann habe ich oftmals, also ich habe das mal erlebt bei einem Coach, wo wir da direkt rangekommen sind, der einfach jedes Mal, der kam zu mir mit dem Grund, dass er keine Kunden gewonnen hat.

Und dadurch dann eigentlich alles aufgeben wollte. Aber er war richtig. Aber die Sache war, er hatte diese Wunde in sich. Und jeder Kunde, also jeder Klient, der zu ihm gekommen ist, musste er genau durch diesen Schmerzpunkt durch. Und er hatte … Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Er ist stark in die Ablehnung gegangen. Ja, und ist klar, wenn ich dann den Kunden ablehne, dann … kommt er auch nicht zu mir. Das heißt, diese Wunde war der Grund am Ende, warum er eigentlich seine Arbeit nicht richtig machen konnte.

Und das war für mich dann auch irgendwie krass zu erkennen. Und in der Zeit, wir haben gar nicht so viel Human Design gemacht, sondern eigentlich haben wir diese Wunde in die Heilung gebracht. Wir haben nur an einer Stellschraube gearbeitet und die zog sich halt, also diese Kernwunde, das ist etwas, das zieht sich oftmals durchs ganze Leben. Das habe ich schon irgendwie als Kind erlebt. Dann erlebe ich das immer wieder und ich fange immer mehr an, diese diese Abwehrmechanismen zu entwickeln, weil kein Mensch will ja bewusst Schmerz erleben. Wir versuchen ja Schmerz zu vermeiden. Aber wenn ich dann anfange, wenn ich nicht durch den Schmerz durchgehe, in die Heilung gehe und die ganze Zeit den Schmerz vermeide, nehme ich mir halt auch das Potenzial mit von den Menschen, die eigentlich zu mir kommen wollen.

Weil ich habe die Fähigkeit, ich kann denen für dieses Thema helfen und ich lehne die ab. Und dann entsteht eine Disbalance.

Und wir haben dann genau an diesem Punkt gearbeitet, die Just Follows aufgehoben. Und dann auf einmal kamen die Kunden.

Ja, und er hat dann sofort erkannt, ah, Moment mal, jetzt komme ich wieder in dieses Muster, weil das und das gerade, der Kunde gerade das und das in mir triggert. Wie muss ich denn jetzt handeln, damit ich korrekt handle im Sinne von, dass halt am Ende ich den auch annehmen kann. Und dann, dann funktioniert auf einmal sein Geschäft. was davor gar nicht funktioniert hat.

[00:29:06] Speaker B: Unglaublich.

[00:29:07] Speaker A: Das ist abgefahren, weil man denkt, das ist so eine Kleinigkeit, aber das ist so ein großer Impact.

[00:29:11] Speaker B: Wahnsinn. Eigentlich müsste man jeden da zu dir schicken, oder?

Ja, voll. Also ich glaube gerade in dem Berufsumfeld, weil ich ja viel mit so Menschen arbeite, die sich da neu finden oder einfach irgendwie neu ansetzen müssen. Das gibt einem ja unglaublich viel.

Ich finde das unglaublich bereichernd. Und eben vor allen Dingen diese Blockaden, die man da wirklich auflösen kann, denen man sich ja gar nicht bewusst ist oftmals vorher. Krass.

[00:29:46] Speaker A: Genau, das ist es, weil 80% macht doch noch unser Unterbewusstsein aus. Es ist nur 20% Bewusstsein, wenn man sich das mal überlegt, und 80% ist Unterbewusst.

Und da kommen wir vielleicht jetzt kurz, weil wir sind auf dem Projektor ja gar nicht Eingang vom

Typen. Das ist halt so die Fähigkeit, die der Projektor hat. Die finden halt die Blindspots, die Stellen, die anderen halt nicht bewusst sind, weil sie auch mit den Energietypen eher so im Energiemanagement austauscht sind.

Können halt dann eher so gut koordinieren, empathisch auch führen. Und das ist halt dann letztendlich, sag ich oftmals, sind es eben genau diese unterbewussten Anteile, diese Blindspots.

Dahinter, man kennt ja den Eisberg, der Eisberg oben, die Spitze, die man sieht, aber am Ende war das nicht die Spitze, die Titanic hat zum Untergang geführt, sondern es war einfach alles, was da drunter liegt.

Und wenn ich unterbewusst einfach Abwehrmechanismen habe oder ich habe unterbewusst Blockaden, ich habe das alles irgendwo, es liegt ja alles auf unserer Festplatte abgespeichert und ist bei jedem nächsten Mal wieder abrufbar und der Körper reagiert aus der Gewohnheit und wir machen immer wieder dieses gleiche Muster, dann kann keine Veränderung halt letztendlich passieren und dann ist es tatsächlich das Unterbewusstsein, was uns vom Erfolg eigentlich letztendlich fernhält oder wie die Titanic zum Untergang bringt. Und da liegt halt der Hebel und da liegt halt der Schlüssel.

Letztendlich in der ganzen Geschichte. Und da haben halt zum Beispiel sehr gut die Projektoren und auch die Reflektoren den Zugang. Die nehmen mehr so diese Unterbewegungen. Also der Projektor noch mehr, der hat noch mehr dieses Zielgerichtete. Wo sind die Blindspots?

Ich erkenne in jedem System irgendwo, woran es liegt, warum es jetzt nicht funktioniert. Was früher immer für alle so anstrengend war, weil immer gesagt hat, ja, du siehst immer alles so negativ. Und ich dachte mir immer, hä?

Und dann habe ich auch diese Gabe irgendwie fest weg, weil ich immer auf diese Punkte gestoßen bin, die nicht funktionieren. Und dann war ich irgendwann mal im

Qualitätsmanagement für BMW und dann kam der Chef zu mir und sagte so, also ich weiß nicht, wie machst du das? In kurzer Zeit findest du alle Fehler. Wir wissen sofort, wo wir ansetzen müssen. Ich setze da jemand anderen, der ausgebildet, der richtig erfahren ist, der kriegt das in acht Stunden nicht hin, was du in einer Stunde hinbekommst. Wie machst du das denn? Und ich habe gesagt, keine Ahnung, die springen mich halt einfach an. Die springen mich einfach an. Und ich habe dann, weil alle immer gesagt haben, du siehst immer nur das Negative und die Fehler, habe ich das weggedrückt. Aber es ist meine Gabe. Und da ist mir erst mal bewusst geworden, dass das was Wertvolles ist. Und man erkennt im Human Design, hey, es sind meistens die Punkte, wo wir am meisten für abgelehnt werden, wo wir die schmerzhaftesten Erfahrungen gemacht haben, die am Ende unser größtes Geschenk sind. Wir müssen nur lernen, wie gehe ich mit dem Geschenk um, wie zeige ich das den Menschen, dass ich dieses Geschenk habe und wie präsentiere ich das? Marketing, wie gehe ich damit nach außen?

Und dann können wir unser Selbst leben.

[00:33:02] Speaker B: Ja, das ist jetzt ein wunderschöner Abschluss gewesen. Ich danke dir so sehr, Melanie, für deine Zeit. Das hat mir so viel Spaß gemacht. Ich finde das so spannend. Und ich glaube, viele, viele, viele mehr Menschen sollten sich damit echt auseinandersetzen und sollten das kennenlernen. Deswegen machen wir das Gespräch ja auch.

dass man so einen Einstieg bekommt, was Human Design am All mitgeben kann und dass man dadurch über sich selbst lernen kann.

Vielen lieben Dank für deine Zeit heute.

[00:33:34] Speaker A: Ich danke dir auch. Es macht mir immer wieder Spaß, mit dir zu sprechen.

[00:33:37] Speaker B: Das ist bestimmt nicht das letzte Mal.

[00:33:39] Speaker A: Ja, ich hoffe doch.

[00:33:43] Speaker B: Hallo und ich danke dir fürs Reinhören.

Wenn dir die Folge heute gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du mir eine Review hinterlässt. Es hilft mir unglaublich, noch mehr Zuhörer zu inspirieren, ihrem Herzensweg zu folgen.

Du kannst mir auf Social Media folgen, auf Instagram oder LinkedIn. Die Links findest du in den Shownotes. Bis zur nächsten Folge. Deine Melli.

[00:34:48] Speaker A: Copyright WDR 2021.